Ovarialkarzinom, auch bekannt als Eierstockkrebs, ist eine maligne Erkrankung, die in den Eierstöcken beginnt. Es ist eine der häufigsten und tödlichsten gynäkologischen Krebserkrankungen, da sie oft erst in fortgeschrittenen Stadien diagnostiziert wird. Die Eierstöcke sind für die Produktion von Eizellen und den weiblichen Geschlechtshormonen verantwortlich. Früherkennung ist entscheidend für eine bessere Prognose. Symptome wie unklare Bauchschmerzen, Blähungen und häufiger Harndrang sollten ernst genommen werden. Die Behandlung umfasst in der Regel eine Kombination aus chirurgischen Eingriffen und Chemotherapie, um den Tumor zu entfernen und verbleibende Krebszellen zu bekämpfen. Zur Unterstützung der Lebensqualität spielen Physiotherapie, Ernährungsberatung und psychologische Unterstützung eine wichtige Rolle. Ein ganzheitlicher Ansatz in der Betreuung verbessert die Genesung und das Wohlbefinden der Patienten erheblich.
In der Reha-Klinik steht die ganzheitliche Genesung der Patienten im Mittelpunkt. Nach einer intensiven medizinischen Behandlung soll die Rehabilitation helfen, therapiebedingte Beschwerden zu lindern und neue körperliche wie seelische Stärke zu gewinnen. Schritt für Schritt werden Kraft und Belastbarkeit wiederaufgebaut, um den Alltag selbstständig und mit Zuversicht bewältigen zu können.
Aufnahme
Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zur Aufnahme und Kostenübernahme für Ihren Aufenthalt in der Habichtswald Reha-Klinik in Kassel.
Ansprechpartner

Das geschulte Team im Aufnahmebüro der Habichtswald Reha-Klinik in Kassel berät Sie kompetent und persönlich zu Fragen bezüglich Aufnahme, Kostenübernahme oder Ihrem Aufenthalt.
Sie erreichen uns telefonisch : 0561 / 3108 - 700
Mo. - Do. 8:00 - 16:00 und Fr. 8:00 -14:00
Klicken Sie auf "Jetzt kontaktieren", um sofort erste Informationen zu erhalten!

Das Ovarialkarzinom, auch Eierstockkrebs genannt, ist eine bösartige Tumorerkrankung, die von den Zellen der Eierstöcke ausgeht. In Deutschland erkranken jährlich rund 8.000 Frauen daran. Eierstockkrebs gehört zu den gynäkologischen Krebserkrankungen, die oft erst spät erkannt werden, da im Frühstadium meist keine spezifischen Symptome auftreten.
Eine Besonderheit des Ovarialkarzinoms ist seine frühe Ausbreitung im Bauchfell (Peritoneum), wodurch die Erkrankung häufig erst in fortgeschrittenen Stadien auffällt.
Die genauen Ursachen von Eierstockkrebs sind noch nicht vollständig geklärt. Es gibt jedoch verschiedene Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung erhöhen können:
Einige Lebensumstände und Maßnahmen können das Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken, verringern:
Zudem spielt ein aufmerksamer Umgang mit familiären Risikofaktoren und eine ggf. genetische Beratung eine wichtige Rolle in der Prävention.
Eierstockkrebs verursacht im Frühstadium meist keine Beschwerden. Erste Anzeichen sind oft unspezifisch und werden leicht übersehen:
Da diese Symptome auch bei anderen Erkrankungen vorkommen, ist eine frühzeitige gynäkologische Abklärung bei länger anhaltenden Beschwerden besonders wichtig.
Die Behandlung des Ovarialkarzinoms erfolgt nach den aktuellen medizinischen Leitlinien und umfasst in der Regel eine Kombination aus Operation und Chemotherapie.
Begleitend sind Psychoonkologie, Ernährungstherapie und körperliche Rehabilitation wichtige Bestandteile der Gesamtbehandlung.
Nach abgeschlossener Therapie ist eine regelmäßige, engmaschige Nachsorge entscheidend, um Rückfälle frühzeitig zu erkennen:
Darüber hinaus unterstützt die onkologische Rehabilitation Patientinnen dabei, körperliche Kraft und seelische Stabilität wiederzuerlangen.
Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom)
