Kopf-Hals-Tumore zählen weltweit zu den zehn häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen. In Deutschland werden jährlich etwa 20.000 bis 25.000 Neuerkrankungen diagnostiziert. Sie gehören damit zu den vier häufigsten Krebserkrankungen insgesamt.
Zu den Kopf-Hals-Tumoren zählen bösartige Neubildungen:
Das Oropharynxkarzinom betrifft den mittleren Rachenraum (z. B. Gaumenmandeln, Zungengrund) und entsteht in der Regel aus dem Plattenepithel der Schleimhaut.
Nach Abschluss der Primärtherapie bieten wir Patientinnen und Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren eine spezialisierte onkologische Rehabilitation an – im Rahmen einer Anschlussheilbehandlung, stationären Weiterbehandlung oder palliativen Betreuung.
Unser ganzheitliches Konzept berücksichtigt:
Aufnahme
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Ansprechpartner

Das geschulte Team im Aufnahmebüro der Habichtswald Reha-Klinik in Kassel berät Sie kompetent und persönlich zu Fragen bezüglich Aufnahme, Kostenübernahme oder Ihrem Aufenthalt.
Sie erreichen uns telefonisch : 0561 / 3108 - 700
Mo. - Do. 8:00 - 16:00 und Fr. 8:00 -14:00
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Die Entstehung eines Kopf-Hals-Tumors ist häufig multifaktoriell. Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählen:
Die wichtigste präventive Maßnahme besteht im konsequenten Vermeiden schädigender Noxen, insbesondere:
Frühe Symptome werden häufig fehlinterpretiert oder unterschätzt. Typische Beschwerden eines Oropharynxkarzinoms sind:
Persistierende Symptome sollten frühzeitig fachärztlich abgeklärt werden.
Die Diagnostik erfolgt interdisziplinär und umfasst:
Die Kopf-Hals-Tumore Therapie richtet sich nach Tumorstadium, Lokalisation und Allgemeinzustand.
Operative Therapie
Strahlen- und Chemotherapie
Systemische und zielgerichtete Therapie
Die Nachsorge ist in den ersten 3 Jahren besonders engmaschig, da Rezidive und Zweittumoren früh erneut kurativ behandelbar sind:
Ein unauffälliges PET-CT 4–6 Monate nach Radiochemotherapie gilt als Zeichen erfolgreicher Tumorkontrolle.
In der Habichtswald Reha-Klinik verbinden wir leitliniengerechte Medizin mit ergänzenden Therapien:
Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität, die Förderung von Selbstwirksamkeit und die Stärkung eigener Ressourcen.
